Referenzen


Hier finden Sie eine Auswahl von Texten, die ich für Publikumszeitungen oder Fachzeitschriften verfasst habe.


GVO oder Nicht-GVO, das ist hier die Frage
In der Pflanzenzüchtung haben Forschende damit begonnen, gentechnische Methoden auf ungewohnte Art und Weise zu nutzen. Erste Sorten werden schon bald auf den Markt kommen. Doch noch ist unklar, wie der Umgang mit den neuen Produkten zu regulieren ist?
In: Zürcher UmweltPraxis (ZUP) Nr. 70, 2012
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Schwirren bald Gentech-Insekten in unserer Luft?
In Übersee hat eine britische Firma damit begonnen, gentechnisch veränderte Mücken und Motten im grossen Stil freizusetzen. Laut Fachleuten könnten Gentech-Insekten bald auch in Europa durch die Luft schwirren
In: gentechfrei-info Nr. 71, 2012
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Kommen Sie, lassen Sie uns Synthetische Biologie betreiben!
Unsere Eltern vertrieben sich ihren Feierabend mit dem Basteln an Modelleisenbahnen. Werden unsere Kinder wie selbstverständlich an der Weiterentwicklung der Evolution beteiligt sein?
In: GiD Spezial Nr. 10, 2010
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Schlagen synthetische Pflanzen Wurzeln?
Bisher kam die Synthetische Biologie vor allem bei Bakterien zum Einsatz. Doch jetzt haben Forschende damit begonnen, die neue technologische Plattform auch bei Pflanzen anzuwenden.
In: GiD Nr. 198, 2010
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Das Wettrüsten auf dem Acker
Der Anbau von Glyphosat-resistenter Soja steigt weltweit an. Sinkt dabei die Menge der ausgebrachten Pflanzengifte? Aktuelle Studien kommen zu unterschiedlichen Antworten.
In: genschutzzeitung Nr. 58, 2010
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Spurensuche
Wie die weltweiten Erfahrungen zeigen, kommt es immer wieder vor, dass unbewilligte gentechnisch veränderte Pflanzen in der Umwelt auftauchen. Auch im Kanton Zürich könnten solche Fälle eintreten. Doch wie wären sie aufzuspüren?
In: Zürcher UmweltPraxis (ZUP) Nr. 58, 2009
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Viele offene Fragen in der Gentechnikforschung
Noch ist unklar, ob das Gentech-Moratorium im nächsten Jahr verlängert wird. Forschungsergebnisse belegen indes, dass gentechnisch veränderte Pflanzen negative Auswirkungen auf die Umwelt haben könnten.
In: pro natura magazin 1/2009
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Vorsorge hält Pollen auf Distanz
In Deutschland stehen Bt-Maisfelder auch direkt neben Naturschutzgebieten. Damit soll jetzt Schluss sein. Naturschutzbehörden fordern Sicherheitsabstände.
In: genschutzzeitung Nr. 54, 2009
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Die Seele im Gewebe suchend
Es ist nicht einfach, einen Zusammenhang zwischen genetischer Veranlagung und psychischem Leid nachzuweisen. Trotzdem taugt das Konzept bestens dazu, Forschungsmillionen einzuwerben.
In: WoZ Nr. 37, 2007
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Der Sieg aus dem Labor
Während Ulrich, Basso und Co. noch über konventionelles Doping stolperten, wird schon fleissig an den Methoden der Zukunft gebastelt.
In: WoZ Nr. 28, 2006
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Prost Mahlzeit!
Nach der Gentechnik greift die Lebensmittelindustrie erneut in die Wundertüte: Nanotechnisch veränderte Nahrungsmittel sollen besser schmecken und gesünder sein. Der Plan, unser Essen weiter zu optimieren, schmeckt jedoch nicht allen.
In: Beobachter 3/2006
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Zwergenfutter
Lebensmittelingenieure stossen ins Reich der Atome und Moleküle vor, um neuen Food zu designen. Ob der allen schmecken wird?
In: WoZ Nr. 23, 2006
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Nouvelle Cuisine
Die Agroindustrie will die Akzeptanz gentechnisch veränderter Produkte erhöhen - mit vitaminreicherem Reis, länger haltbaren Bananen, gesunden Ölen.
In: Woz Nr. 15, 2004
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Pflanzen für die Zukunft
Gentech-Industrie und Wissenschaft läuten gemeinsam eine neue Ära für die Biotechnologie ein. Dafür bezahlen soll auch die Öffentlichkeit.
In: WoZ, 2004
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Saatgut: "X" für ein "U"
In den USA könnte die Hälfte des konventionellen Saatguts von Mais, Raps und Soja gentechnisch verunreinigt sein. Auch in der EU kommen Verunreinigungen vor. Wie das Problem lösen? Die US-Regierung schaut weg, die EU-Kommission nicht richtig hin und Österreich weist den Weg.
In: GID Nr. 64
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Genfood: Sogar die Ethikkommission will das Moratorium
Zwei Jahre nach der Abstimmung zur Genschutz-Initiative ist es so weit: Die Genlex-Gesetzgebung beginnt ihren Weg durchs Parlament.
In: WoZ Nr. 4, 2000
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Medikamente aus der Natur
Natur, Chemie und Gentechnik - das sind die Quellen für die Herstellung von Medikamenten. Die grossen Durchbrüche der vergangenen Jahre verdanken wir vor allem den Naturstoffen.
In: DIA-GM 9/98
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